Unser Konzertbesuch in Neubrandenburg

Am Donnerstag, den 24. April sind die 4. und 5. Klassen nach Neubrandenburg in die Konzertkirche gefahren. Dort haben sie das Konzert, Klanglabor mit Highlights aus "Peer Gynt" angehört. Es waren viele Instrumente wie Geigen, Bratschen, Cellos und Blechbläser zu hören. Auch eine Harfe und eine Pauke gehörte dazu. Das Orchester spielte fantastisch und schaffte es die Zuschauer in seinen Bann zu ziehen."Henrik Ibsens „Peer Gynt“ (1867) ist ein dramatisches Gedicht über einen egoistischen Fantasten, der auf der Suche nach Selbstverwirklichung durch die Welt reist, seine Identität verfehlt und erst spät Erlösung findet. Die Geschichte verbindet norwegische Volksmärchen mit Lebenssatire, untermalt von Edvard Griegs berühmter Musik. "

Exkursionsbericht von Sophie:

Am Donnerstag, dem 23.04.2026, sind wir in die Konzertkirche nach Neubrandenburg gefahren. Wir sind mit dem Bus gefahren und sind dann noch ein Stückchen zur Konzertkirche gelaufen und haben erst mal gefrühstückt. Das Konzert hat um 10:00 Uhr gestartet. Vor der Konzertkirche war eine riesige Schlange, aber es hat zum Glück nicht lange gedauert. Als wir in der Konzertkirche waren, sollten wir unsere Rucksäcke und Jacken abstellen. Dann sind wir in den riesigen Konzertsaal gekommen, dort war ein Orchester. Ich saß Parkett links, Reihe 18, Platz 23. In dem Orchester waren ca. 30 Musiker, die immer gewechselt haben. Es haben Jugendliche und Erwachsene zusammen musiziert. Richtig gute Jugendliche haben auswendig einzeln vorgespielt. die haben richtig schnell gespielt, ich hätte das nicht hinbekommen das würde viel zu kompliziert sein. Mein Highlight war, als die 11-Jährige auf der Geige auswendig vorgespielt hat. Nach dem Konzert sind wir zur Bushaltestelle gegangen und haben auf dem Bus gewartet, Als der Bus kam, mussten wir uns einquetschen, weil der Bus so voll war. Als wir in Marihn ausgestiegen sind, wurden wir abgeholt. 😊